Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelQCD aspects of heavy to light currents
- Verfasser
- Erschienen
- Verteidigung2004-09-28
- SpracheEnglisch
- DokumenttypDissertation
- Schlagwörter
- URN
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Abstract
In decay processes of B mesons the so-called "heavy light currents" play an
important role, for example in the determination of matrix elements of the CKM
mixing matrix.
The present thesis investigates various aspects of the strong interaction of the
quarks participating in the heavy light current. The theory of strong
interaction is Quantum Chromodynamics, which is treated in perturbation theory.
After a short introduction to the relevant effective field theories, which are
derived from QCD, some new results are presented. First the asymptotic behaviour
of the perturbative series is investigated, and the second result are proofs of
factorization theorems which are used to separate the perturbative from the nonperturbative
contributions.
Finally the symmetries of the effective field theories are used to find
relations between non-perturbative matrix elements involved in "heavy to light"
currents.
Zusammenfassung
Im Zusammenhang mit Zerfällen von B Mesonen spielen so-genannte "Schwer nach
Leicht" Ströme eine wichtige Rolle, beispielsweise zur Bestimmung von
Matrixelementen der CKM Mischungsmatrix.
In der vorgelegten Arbeit werden verschiedene Aspekte untersucht, die mit der
starken Wechselwirkung der in diesen Strömen beteiligten Quarks zusammenhängen.
Die Theorie der starken Wechselwirkung ist die Quantenchromodynamik (QCD), die
hier im Rahmen der Störungstheorie behandelt wird.
Nach einer kurzen Einführung in die aus der QCD abgeleiteten effektiven
Feldtheorien werden verschiedene, teilweise neue Resultate abgeleitet.
Es wird zum einen das asymptotische Verhalten der Störungstheorie untersucht,
zum anderen werden Faktorisierungstheoreme bewiesen, mit deren Hilfe die
störungstheoretisch behandelbare Beiträge von den nichtstörungstheoretischen
getrennt werden können.
Zum Abschluss werden Symmetrien der effektiven Feldtheorien benutzt, um
Relationen zwischen nichtstörungstheoretischen Matrixelementen von
"Schwer nach Leicht" Strömen zu gewinnen.
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