»…eine Sünde, die zum Himmel schreit…« Rerum novarum im Zeitalter der prekären Beschäftigung
In: Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften, Jg. 52, S. 21-30Abschlussbericht über die Arbeit der Franz-Furger-Gedächtnisstiftung
In: Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften, Jg. 52Acht Jahre Balkenende
Versuch einer historischen OrtsbestimmungIn: Jahrbuch / Zentrum für Niederlande-Studien, H. Jahrbuch / Zentrum für Niederlande-Studien, S. 27-40Alkoholembryopathie und Alkoholeffekte
zur Bedeutung der Diagnosestellung ; Untersuchungsergebnisse bei 125 Kindern2011Die amerikanische Dimension der sozialen Frage und die Entstehung von Rerum novarum. Rezension zu Sabine Schratz
»Das Gift des alten Europa und die Arbeiter der Neuen Welt. Zum amerikanischen Hintergrund der Enzyklika Rerum novarum (1891)«In: Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften, Jg. 52Arbeit in der globalisierten Wirtschaftsgesellschaft. Ein Literaturbericht
In: Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften, Jg. 52Arbeiter(innen) ohne Grenzen. Zur Dringlichkeit einer sozialethischen Reflexion über transnationale Fürsorgearbeit
In: Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften, Jg. 52Die ASEAN im Wandel
Auswirkungen nationalstaatlicher Transformation auf die Institutionen der ASEAN2011Assoziationen eines Kardioprotektiven Ernährungsindex mit der Inzidenz des akuten Myokardinfarktes und kardiovaskulären Risikofaktoren bei Männern im mittleren Alter
Ergebnisse der MONICA-KORA-Augsburg-Studien2011Auswirkungen von Privatisierungen auf Gewerkschaften
Die Privatisierung der europäischen Eisenbahnen am Beispiel der Deutschen Bahn im Kontext von Liberalisierung, Europäisierung und Globalisierung2011Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes
In: Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften, Jg. 46Autorschaft als Skandal
Matthäus – Pasolini – StadlerBas Heijne, Moeten wij van elkaar houden? Het populisme ontleed // Dick Pels, Het volk bestaat niet. Leiderschap en populisme in de mediademocratie
In: Jahrbuch / Zentrum für Niederlande-Studien, H. Jahrbuch / Zentrum für Niederlande-Studien, S. 175-1792011